Risikominimierung
In der IT-Sicherheit lässt sich keine hundertprozentige Sicherheit herstellen. Es besteht ein ständiger Wettlauf zwischen den Produzenten von Schadsoftware, wie Viren, und den Herstellern der Abwehrsysteme. Als Unternehmen haben Sie zur Abwehr von Angriffen auf Ihr Netzwerk Sicherheitssysteme eingerichtet. Doch ohne regelmäßigen Abgleich, ob alle Systeme auf dem aktuellen Schutzniveau sind, werden die Maßnahmen immer weniger wirksam - das Risiko wird nicht ausreichend eingedämmt.
Wissen Sie, wie wirksam beispielsweise Patch Management, Viren- und Spywareschutz im Unternehmensnetzwerk wirklich sind? Sind Sie sicher, dass alle relevanten Systeme mit den aktuellen Updates versorgt wurden?
Eine zentrale Aufgabe im Rahmen der Risikominimierung ist es, die Wirksamkeit der IT-Security auf dem höchst möglichen Niveau zu halten. Ein Security Level Management System liefert dazu die erforderliche Transparenz. Viele Unternehmen verlassen sich jedoch nur auf die Update-Systeme. Wenn in den Updateprozessen Fehler auftreten, bleiben die daraus entstehenden Lücken mangels Controlling häufig unentdeckt. Bereits im Internet bekannte und dokumentierte Schwachstellen können zum Schaden des Unternehmens ausgenutzt werden - das Restrisiko ist trotz des Einsatzes vielfältiger technischer Schutzmaßnahmen hoch.
Die größte Gefahr besteht darin, das tatsächliche Risiko nicht zu kennen. Das führt zu einer Scheinsicherheit, die wirksamen Schutz verhindert. Es darf keine unentdeckten Sicherheitslücken in einem Netzwerk geben. Diese zu erkennen und rechtzeitig zu schließen, funktioniert nur durch eine kontinuierliche Prüfung aller Sicherheitssysteme - in Echtzeit.
Das AMPEG Security Lighthouse unterstützt Sie das Restrisiko zu minimieren, indem es die notwendige Transparenz für die Qualitätssicherung in der IT-Sicherheit herstellt.