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Umweltschutz


Der ökologische Fußabdruck der wirtschaftlich erfolgreichen Länder überfordert das biologische Gleichgewicht der Erde. Jüngste Untersuchungen weisen für Deutschland einen Faktor 4,5 aus. Deutschland belastet unsere Umwelt also 4,5mal mehr als es langfristig biologisch verkraftbar ist. Teile der Wissenschaft fordern deshalb eine schnellere Einführung regulierender Maßnahmen, um unsere Umwelt zu schützen - den Klimawandel abzuschwächen.  

AMPEG hat entschieden, sich während des laufenden Betriebs möglichst umweltgerecht zu verhalten. Nachfolgend zeigen wir Beispiele unserer Aktivitäten zum Umweltschutz auf.

 

Klimaneutralstellung der AMPEG GmbH mit überraschend positivem Ergebnis
Nach der Umsetzung von Maßnahmen, die zur Reduzierung unseres CO2 Ausstoßes beigetragen haben, wollten wir es wissen: wie hoch ist unser CO2 Ausstoß und können wir ihn in Zukunft durch den Kauf von Zertifikaten kompensieren? Die Case Study zur erfolgreichen Klimaneutralstellung der AMPEG GmbH finden Sie hier: Case-Study-Klimaneutralstellung

Blog: Umweltfreundliches Unternehmen
AMPEG möchte mit gutem Beispiel vorangehen und aufzeigen, dass Klimaschutz einfach machbar ist. Aus diesem Grund haben die Geschäftsführer Agnes und Peter Graf zusammen mit Lea Marlena und Luca Graf den Umweltblog „Umweltfreundliches Unternehmen - Anregungen zum Umweltschutz in Unternehmen" eröffnet, der mit interessanten Artikeln und praktischen Beispielen zum Nachahmen anregen soll. Anderen Unternehmen sollen so die unterschiedlichen Möglichkeiten eines Beitrags zum Umweltschutz aufgezeigt werden. Den Blog können Sie hier aufrufen: http://umweltfreundliches-unternehmen.de/

Windows Vista und Windows 7 laden zum Stromsparen ein
Die Betriebssysteme Windows Vista und Windows 7 ermöglichen die zentrale Verwaltung der Energiesparoptionen mit den Group Policies des Active Directory: Arbeitsplatzrechner lassen sich durch zentrale Vorgaben in den Schlafmodus schalten, wenn sie in den Mittagspausen, während Meetings oder aus anderen Gründen nicht genutzt werden. Dies bedeutet bei einem normalen PC je nach Typ einen Verbrauch im Standby von ca. 10 Watt statt mehr als 80 Watt im Leerlauf. Hinzu kommt die Stromeinsparung beim Monitor, der im Standby im günstigsten Fall unter 1 Watt statt 30 bis mehr als 50 Watt im Betrieb verbraucht. Wenn in Betracht gezogen wird, dass 1 Kilowatt Strom bei unserem Strommix in Deutschland zurzeit einen Ausstoß von ca. 600g CO2 bedeutet, kann hier einiges an Umweltentlastung realisiert werden.
Eine Anleitung für Administratoren, wie eine Group Policy aktiviert werden kann und welche Werte sich bei AMPEG als praktikabel erwiesen haben, finden Sie hier: Energiemanagementrichtlinie für Windows

Optimierung der Energiebilanz

Case Study: AMPEG kämpft gegen den Strom
Mit einfachsten Methoden kann jedes Unternehmen seine Energiebilanz optimieren. Die Virtualisierung der Server hat mitunter die größten Effekte.
Ein Unternehmen auf Energieeffienz zu trimmen ist kein Hexenwerk. „Wenn so ein Projekt vor allem unter Klimaschutzaspekten betrachtet wird, gehört auch eine gute Portion Idealismus dazu", so Peter Graf, Geschäftsführer von AMPEG. „Doch die Ergebnisse können sich sehen lassen: Im Vergleich zum Jahr 2007 verbrauchen wir heute über 30 Prozent weniger Strom pro Jahr." Die deutlichsten Einsparungen konnte AMPEG mittels der Virtualisierung seiner Server erzielen. Lesen Sie hierzu die in der Computerwoche veröffentlichte Case Study "AMPEG kämpft gegen den Strom".

Bild: rgbdigital.co.uk-fotolia.com

Papierverbrauch senken und Wiederaufforstung fördern
In keinem Unternehmen kann auf eine entsprechende Geschäftsausstattung verzichtet werden. Doch wie kann man auch hier die Umwelt schonen? Eine Neugestaltung von Briefpapier und Produktblättern eröffnete uns viele Einsparungsmöglichkeiten.

Seit einigen Jahren hat AMPEG in den Druckeinstellungen für das Blankopapier einen beidseitigen Druck als Standard für alle Mitarbeiter eingerichtet. Diese einfache Einstellung in den Druckoptionen bewirkte eine effektive Verringerung des Papierverbrauchs um bis zu 30 Prozent. Leider lies das bisherige Briefpapier aufgrund der Gestaltung keinen beidseitigen Druck zu.
Bei der Neugestaltung des Briefpapiers galt es daher, diesen Aspekt zu berücksichtigen. Das Layout wurde entsprechend dieser Anforderung so kreiert, dass ein beidseitiger Druck problemlos möglich ist.
Die Papierauswahl erwies sich dennoch als schwierig. Welches Papier ist sowohl ein Naturpapier und ermöglicht einen doppelseitigen Druck, ohne dass der Text durchscheint?

Die Stärke des Papiers galt es ebenfalls zu beachten. Um erhöhte Portokosten durch ein schweres Papier zu vermeiden, sollten mindestens zwei DinA4 Seiten noch zu einem Porto von 55 Cent zu verschicken sein.
In Kooperation mit der gestaltenden Agentur fanden wir das Papier „PlanoArt" - ein FSC zertifiziertes hochweißes Papier, welches mit 90 g/m² nicht unsere selbst gesetzte Portogrenze überschreitet.

Effektive Nutzung von kurzlebigen Datenblättern:
Unser eigenes Softwareprodukt AMPEG Security Lighthouse ist aufgrund der stetigen Erweiterungen in einem ständigen Wachstumsprozess. Monatlich kommen neue Features hinzu, so dass gedruckte Datenblätter nicht lange aktuell sind. Eine Auflage der Produktbroschüre von 1000 Stück konnte gar nicht so schnell an Interessenten verteilt werden, wie die Informationen schon wieder „überholt" waren.

Da jedoch von den Produkterweiterungen die Grundfunktionalität nicht beeinflusst wird, konnte eine Lösung gefunden werden, wie man stets aktuelle Informationen an die Interessenten überreichen kann, ohne „alte Datenblätter" sinnlos zu vernichten.
Das beidseitige Datenblatt wurde zunächst einseitig mit den Daten der Grundfunktionalitäten gestaltet und von der Druckerei in höherer Stückzahl gedruckt. Da AMPEG einen sehr guten Farb-Laser-Drucker besitzt, werden die Inhalte der Rückseite von der eigenen Marketingabteilung frei gestaltet und je nach Bedarf gedruckt.
Die sinnlose Entsorgung veralteter Produktblätter entfällt, da bedarfsgerecht produziert wird.

AMPEG hat sich aufgrund der beschriebenen Maßnahmen zwei Vorgaben für Druckerzeugnisse auferlegt:

1.) Jedes Druckerzeugnis wird stets beidseitig bedruckt.
2.) Das verwendete Papier muss immer ein FSC zertifiziertes sein.



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