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AMPEG arbeitet klimaneutral!
8. November 2011: Mit Engagement wollen wir unseren Kunden und Geschäftspartnern zeigen, dass uns neben den höchsten Qualitätsanforderungen an unsere Arbeit auch die Nachhaltigkeit unserer internen Prozesse ein wichtiges Anliegen ist. Deshalb hat AMPEG es sich zum Ziel gesetzt, den Betrieb CO2-neutral zu führen. Unsere Klimaneutralitätsanstrengungen stellen einen Baustein unseres Nachhaltigkeitsverständnisses dar, doch zunächst versuchen wir bestmöglich Emissionen zu vermeiden oder zu verringern. Der Bezug von Ökostrom ist für uns selbstverständlich.
Die nach unseren Einsparanstrengungen verbliebenen, nicht vermeidbaren Emissionen gleichen wir durch den Kauf von Emissionsgutschriften aus. Einen detaillierten Bericht zur erfolgreichen Klimaneutralstellung der AMPEG GmbH finden Sie hier: Case-Study-Klimaneutralstellung
Neue Dimension im IT-Sicherheitsmanagement
9. Juni 2011: Die Version 5 des AMPEG Security Lighthouse ermöglicht es Security Managern Schwachpunkte im Netzwerk mit Einfluss auf kritische Geschäftsprozesse zu beseitigen, bietet neue Dashboards und optimiert die Zusammenarbeit im Security Management.
Als Spezialist für die Qualitätssicherung der IT-Sicherheit in Großunternehmen stellt AMPEG heute die neue Version 5 seiner Monitoring-Software „Security Lighthouse" vor, die effizienter als je zuvor dabei hilft, die Schwachpunkte im Netzwerk zu beseitigen. Das Security Lighthouse ermöglicht es Sicherheitsverantwortlichen und Risikomanagern, den Sicherheitsstatus der an einzelnen Geschäftsprozessen beteiligten IT-Systeme in nahezu Echtzeit zu verfolgen. Ein individuell gestaltbares Dashboard zeigt jedem IT-Sicherheitsmitarbeiter genau die Informationen, die für seinen Geschäftsbereich relevant sind. So können Ressourcen für die Beseitigung der Schwachstellen effizienter allokiert werden. Eine Reihe innovativer Collaboration-Features sowie eine neue Relief-Map machen die Bedienung der Software noch intuitiver und fördern die Effizienz der Zusammenarbeit des IT-Security Managements über alle Ebenen hinweg.
Die komplette Übersicht zu den Neuerungen der Version 5 finden Sie hier .
6 Richtige in der Informationssicherheit
29. März 2011: Auf unserer gemeinsamen Veranstaltung „6 Richtige in der Informationssicherheit" mit DB3 stellen wir anhand eines Fallbeispiels vor, wie Sie ein ISMS systemgestützt umsetzen und durch ein gezieltes Monitoring überprüfen können.
Erfolgsmessung - kein Thema in der IT-Sicherheit?
02. März 2011: Die Computerwoche Online setzt sich in einem aktuellen Bericht mit dem Thema Erfolgsmessung bei der IT-Sicherheit auseinander. Peter Graf, Geschäftsführer der AMPEG GmbH, bezieht unter anderem zum Thema Key Performance Indikatoren in der IT-Sicherheit Stellung.
Den vollständigen Beitrag der Computerwoche finden Sie hier: Erfolgsmessung bei der IT-Sicherheit
Passend zum Thema „Key Performance Indikatoren" finden Sie auf der nachfolgenden Seite ein Experteninterview mit Peter Graf: Interview KPI IT-Sicherheit.
Indien oder Deutschland? - In der Ferne oder vor der Tür?
13. Januar 2011: Auch in diesem Jahr folgt AMPEG seiner Tradition auf Weihnachtsgeschenke zu verzichten, um die wertvolle Arbeit zweier Hilfsorganisationen durch Spenden zu unterstützen. In ein paar wichtigen Minuten des vergangenen Jahres hat sich das gesamte AMPEG Team dazu entschlossen sowohl ein deutsches als auch ein indisches Hilfsprojekt zu unterstützen.
Rescue Foundation
Die Rescue Foundation ist eine Partnerorganisation der BONO Direkthilfe e.V. und kämpft seit 1997 in Indien gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution. In Zusammenarbeit mir lokalen Behörden werden die oft sehr jungen Mädchen bei Razzien aus den Bordellen befreit und in den Rettungszentren der Organisation medizinisch und psychisch versorgt. Zudem erhalten sie hausinternen Schulunterricht und werden auf ein neues Leben vorbereitet.
Weitere Informationen finden Sie hier: Rescue Foundation
Die Arche - Christliches Kinder- und Jugendwerk e. V.
Seit 1995 kümmert sich das Kinder- und Jugendzentrum „Die Arche" um Kinder am Rande der Gesellschaft. Sie versucht sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche von der Straße zu holen und ihnen die Zuneigung zu geben, die Ihnen zu Hause oft verwehrt bleibt. Die Kinder erhalten täglich eine warme Mahlzeit und werden von den Betreuern der Arche u.a. bei der Erledigung der Hausaufgaben unterstütz.
Weitere Informationen finden Sie hier: Die Arche
AMPEG auf den Strategie Tagen IT-Security
20. Dezember 2010: Erstmalig treffen Sie AMPEG auf den Strategie Tagen IT-Security am 02. und 03. Februar 2011 auf Schloss Bensberg. Erfahren Sie unter anderem in individuellen Lounge-Gesprächen mit Agnes und Peter Graf, wie Sie mit Hilfe einer Monitoring Software wie dem „AMPEG Security Lighthouse" eine Qualitätssicherung für die IT-Sicherheit etablieren und damit die Wirksamkeit der IT-Sicherheit erhöhen können. Zudem werden aktuelle Arbeitsthemen der IT-Verantwortlichen sowie neueste Entwicklungen im Bereich der IT-Sicherheit in praxisnahen Vorträgen hochkarätiger Referenten und ausgewählten Workshops vertieft.
Erhalten Sie neue Impulse und besuchen Sie uns in Bergisch Gladbach!
Alle Informationen und die Anmeldung zu den Strategie Tagen IT-Security finden Sie hier: http://www.businessfactors.de/
Das LSKN setzt auf höchst mögliche Transparenz in der IT-Sicherheit
26. November 2010: "Das Security Lighthouse schlägt eine Brücke zwischen Technik und Management und liefert beiden die Informationen die sie brauchen in der Sprache, die sie verstehen." - Michael Schätzke, stellvertretender Sicherheitsbeauftragter beim LSKN
Der Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen hat 2010 sein IT-Sicherheitsmanagement um ein Security Level Management erweitert. Die erst kürzlich in der Sonderausgabe der eGovernment "Storage & Security" veröffentlichte Case Study "Welt der Zahlen" berichtet, wie der Landesbetrieb für Statistik seine IT-Sicherheit permanent und vor allem proaktiv optimiert und wie er es schafft sein Restrisiko zu minimieren.
Den Praxisbericht zur Inbetriebnahme des AMPEG Security Lighthouse können Sie hier herunterladen.
Roundtrip Security Management
01. September 2010: Auf unserer gemeinsamen Veranstaltung "Roundtrip Security Management" mit DB3 gehen wir mit Ihnen auf eine spannende Rundreise durch die IT-Sicherheit. Auf dieser Erlebnisreise wollen wir Ihnen vorstellen, wie Sie ein prozessorientiertes ISMS systemgestützt umsetzen und durch ein gezieltes Monitoring überprüfen können.
AMPEG auf der Public IT-Security (PITS)
17. August 2010: Erstmalig wird AMPEG auf der Public IT-Security am 06. und 07. Oktober 2010 in Berlin ausstellen. Der Kongress richtet sich speziell an die öffentliche Verwaltung und bietet an zwei Tagen neben der Messe informative Fachforen aus den unterschiedlichen Themengebieten Mobile IT, Cloud Computing, E-Identität und IT-Sicherheit an.
Gemeinsam mit DB3 und HiSolutions zeigen wir Ihnen am 07. Oktober ab 11:20 Uhr im Fachforum „Informationssicherheit: Management und Monitoring" wie Sie ein prozessorientiertes ISMS aufbauen und welche unterstützenden Softwarelösungen für das Sicherheitsmanagement und IT-Security Monitoring helfen, den PDCA-Zyklus durchgängig zu unterstützen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand Nr. 14!
Key Performance Indikatoren
15. Juni 2010: Die Messbarkeit von IT-Security Prozessen ist eine wichtige Voraussetzung für die Qualitätssicherung der IT-Sicherheit. Mit dem Einsatz von Kennzahlen, wird diese Messbarkeit ermöglicht. Dem Management wird die Entscheidungsfindung erleichtert, denn anhand von Key Performance Indikatoren kann der Erfüllungsgrad hinsichtlich wichtiger Zielsetzungen gemessen werden.
Erstmalig zeigen die im AMPEG Security Lighthouse integrierten Key Performance Indikatoren dem Security Management beispielsweise die Dauer der Verteilprozesse der Patche/Updates auf.
Weitere Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt Key Performance Indikatoren.
Klassifizierung von Rechnersystemen
07. April 2010: In einer GRC Suite wie "HiScout" von DB3 können Anwender ihre Geschäftsprozesse abbilden und dabei die Rechnersysteme u.a. hinsichtlich der Kritikalität und Schutzklasse bewerten. Durch einen Datenaustausch zwischen AMPEG Security Lighthouse und HiScout ist es Unternehmen, die beide Softwarelösungen im Einsatz haben möglich, dediziert das Security Level dieser kritischen Rechnersysteme zu betrachten.
Anwender des Security Lighthouse die noch keine GRC Software einsetzen wollen, können ab sofort in einer vereinfachten Variante ihre Rechnersysteme nach Schutzklassen und Verfügbarkeiten einstufen. Im Administrationsbereich werden unter dem Menüpunkt "Classification" alle Rechnersysteme des Netzwerks aufgeführt. Sie können einzelnen Rechnern anschließend eine "Protection Class" (z.B. 4-Very High) oder/und eine "Availability" (z.B. 4-High Critical) zuordnen.
In den anschließenden Auswertungen in der Security Information Map oder den Listen und Charts können dann ausschließlich die Systeme betrachtet werden, welche die entsprechende Klassifizierung erhalten haben.
IT-Security Monitoring meets Information Security Management
01. März 2010: In Kooperation mit der DB3 GmbH möchten wir Ihnen auf unserer Veranstaltung "IT-Security Monitoring meets Information Security Management" am 20. April 2010 vorstellen, wie Sie ein prozessorientiertes ISMS systemgestützt umsetzen und durch ein gezieltes Monitoring überprüfen können. Denn eine hohe Qualität der IT-Sicherheit ist erst erreicht, wenn das Monitoring anzeigt, ob die festgelegten Sicherheitsrichtlinien erfolgreich umgesetzt wurden.
Neuer Vulnerability Collector
15. Februar 2010: Durch den neuen Vulnerability Collector werden ab sofort alle Sicherheitsinformationen von verschiedenen Schwachstellenscannern in das AMPEG Security Lighthouse übernommen. Die Schwachstellenscanner überprüfen Ihr Netzwerk regelmäßig auf Schwachstellen - die Ergebnisse werden in das zentrale Data Warehouse des AMPEG Security Lighthouse analysiert und in der Security Information Map sowie in verschiedenen Listen und Charts visualisiert. Durch die Korrelation mit Daten aus dem Patchmanagement System erhalten Sie im AMPEG Security Lighthouse einen Überblick darüber, welche Schwachstellen mittels Patch bereits geschlossen werden können.